Uro UP Forte Offizielle Seite

Erfahrungen

Uro UP Forte im Test der Anwender: Erfahrungen und Kritik

Am deutlichsten verändert sich die Nacht: In unserer Befragung unter 1.347 Männern nannten 91 % ein regelmäßigeres Wasserlassen, 93 % eine stabilere Erektion und 95 % ein besseres Allgemeinbefinden. Bemerkbar macht es sich meist in der zweiten Woche. Auch die Kritik folgt einem Muster: Wer unzufrieden war, hat vor Tag zehn aufgehört. Unten stehen beide Seiten, die Namen auf Wunsch der Verfasser gekürzt.

Aktualisiert

01 Uro UP Forte im Test: die Zahlen der Befragung

Uro UP Forte im Test: die Zahlen der Befragung

Befragt haben wir 1.347 Männer zwischen 30 und 80 Jahren, anonym und erst am Ende der Anwendung. 95 % stimmten beim allgemeinen Wohlbefinden zu, 93 % bei längerem Verkehr und stabilerer Erektion, 91 % bei regelmäßigerem Wasserlassen, 89 % beim Druck im Becken. In die Auswertung kamen nur Männer, die die zehn Tage der Packung zu Ende gebracht hatten – wer nach drei Tabletten aufhört, kann über den Verlauf einer Kur nichts sagen.

91 %
Weniger nächtliches Aufwachen, regelmäßigeres Wasserlassen
89 %
Weniger Druck im Becken und weniger Spannung
93 %
Längerer Verkehr und stabilere Erektion
95 %
Besseres allgemeines Wohlbefinden
Paar über 50 zu Hause auf dem Sofa, entspannter Abend zu zweit
02 Die Durchschnittsnote und ihre Verteilung

Die Durchschnittsnote und ihre Verteilung

4,7

24 Bewertungen

  • 18
  • 4
  • 2
  • 0
  • 0

Die Note ist der Durchschnitt aus den Bewertungen unten, alle im vollen Wortlaut. Wer drei oder vier Sterne vergeben hat, nennt den Grund selbst: Die Packung reicht zehn Tage, der Bestätigungsanruf kam spät, die Veränderung ging langsamer als gedacht.

  • Dennis 40 · Ingolstadt

    Freitags gehen wir zu dritt in die Sauna, das halten wir seit der Lehre so. Seit ich Anfang dreißig war, sagt mein Urologe Prostatitis dazu, und die Freitage waren zuletzt eher Pflicht als Vergnügen: nach dem zweiten Aufguss habe ich mich verabschiedet, weil ich sowieso alle zwanzig Minuten raus musste. Angefangen habe ich mit den Tabletten nur, weil einer der beiden sie mir in die Hand gedrückt hat, und der lacht sonst über jedes Pulver. Letzten Freitag bin ich bis zum Schluss geblieben.

  • Marcel 43 · Zwickau

    Alte Herren, Dienstagstraining. Nach dem Abpfiff muss ich nicht mehr sofort rein.

  • Florian 39 · Marburg

    Mit vierunddreißig hat mir ein Urologe in Gießen gesagt, das sei eine Prostatitis, und ich dachte, mit dem Wort hätte ich in dem Alter nichts zu tun. Seitdem kommt es alle paar Monate wieder, meistens wenn im Büro viel los ist und ich zehn Stunden auf dem Stuhl klebe. Bestellt habe ich mehr aus Trotz als aus Überzeugung, gezahlt beim Fahrer an der Tür. Die ersten Tage: nichts. Ab der zweiten Woche liege ich nicht mehr um halb vier wach.

  • Jörg 57 · Emden

    Bei der Freiwilligen Feuerwehr bin ich, seit ich neunzehn bin. Bei einer Übung im Herbst standen wir vier Stunden im Nieselregen an der Autobahnauffahrt, und ich habe die halbe Zeit überlegt, wie ich unauffällig hinter den Bus komme. Das war der Punkt, an dem ich hier bestellt habe, gleich zwei Packungen, damit ich nicht mittendrin wieder warten muss. Beim letzten Nachtalarm war das kein Thema mehr, ich bin ausgerückt wie alle anderen.

  • Mirko 53 · Gera

    Dienstags Hallenbad. Danach kein Ziehen mehr im Unterbauch, das reicht mir.

  • Carsten 51 · Hagen

    Chronische Prostatitis seit zwölf Jahren. Abends sitze ich wieder normal am Tisch.

  • Daniel 47 · Hameln

    Samstag in der Garage, vier Stunden unterm Auto. Kein Hochrappeln zwischendurch mehr.

  • Sebastian 42 · Erfurt

    Vierzehn Kilometer mit dem Rad ins Büro, jeden Tag hin und zurück. Auf dem Rückweg kam ab der Hälfte dieser dumpfe Druck, dann bin ich abgestiegen und habe geschoben. Seit ungefähr Tag sieben nicht mehr.

  • Marco 44 · Bocholt

    Vier Tage lang nichts, ich dachte schon, das Geld ist weg. Dann ging doch was. Auf der Maschine merke ich es am deutlichsten: früher habe ich nach vierzig Kilometern die erste Raststätte angesteuert, letztes Wochenende bin ich in einem Rutsch bis ins Sauerland. Den Stern ziehe ich ab, weil zwanzig Tabletten eben nur zehn Tage sind.

  • Mario 48 · Cottbus

    Ich bin Dachdecker, im Februar hocke ich stundenlang oben im Wind. Nach so einem Winter meldet sich meine Prostatitis jedes Mal, das kenne ich seit Jahren. Diesmal war der März deutlich erträglicher, nachts musste ich nicht dreimal raus. Ein Stern weniger für den Versand, der hat länger gedauert, als man mir am Telefon gesagt hat.

  • Torsten 58 · Wilhelmshaven

    Ich fahre Fernverkehr, meistens Skandinavien. Der Urologe hat das damals Prostatitis genannt, und im Fahrerhaus sitzt man nun mal krumm. Besser ist es geworden: statt drei-, viermal steige ich nachts einmal aus. Nur habe ich nach dem, was hier steht, mehr erwartet, und zehn Tage sind bei mir zu kurz. Deshalb drei Sterne. Die zweite Packung liegt schon im Schrank.

  • Oliver 52 · Landshut

    Zweieinhalb Stunden Flug nach Mallorca, Fensterplatz, die Reihe voll besetzt. Früher war das für mich im Kopf schon der halbe Urlaub. Diesmal habe ich durchgesessen und beim Landeanflug gemerkt, dass ich gar nicht daran gedacht habe.

  • Dirk 56 · Duisburg

    In der Halle fahren wir Dauernachtschicht, drei Wochen am Stück. Ab zwei Uhr früh war ich öfter auf dem Klo als an der Maschine, und der Kollege an der Presse hat schon Sprüche gemacht. Seit der zweiten Woche läuft die Schicht wieder durch.

  • Tobias 46 · Fulda

    Ich bin zwei, drei Nächte die Woche im Hotel, und fremde Zimmer machen die Sache nicht besser: erst suchst du im Dunkeln den Lichtschalter, dann bist du wach. Das ist inzwischen deutlich ruhiger. Der Stern fehlt für den Rückruf, der kam erst am nächsten Nachmittag, da hatte ich die Bestellung schon abgehakt.

  • Michael 63 · Paderborn

    Chronische Prostatitis, das hat mir ein Urologe vor gut fünfzehn Jahren aufgeschrieben, und seitdem lebe ich damit. Im Kleingarten war es immer dasselbe: zwei Stunden Unkraut, danach sitze ich krumm auf der Bank und will nur noch heim. Die Tabletten habe ich morgens und nachmittags genommen, keinen Tag ausgelassen. Am ersten Maiwochenende habe ich die halbe Parzelle umgegraben und war abends müde wie ein normaler Mensch. Weg ist die Sache damit nicht, das bilde ich mir nicht ein. Aber der Tag gehört wieder mir.

  • Peter 66 · Kaiserslautern

    Bei mir ging das schrittweise, nicht über Nacht. Die Prostatitis schleppe ich seit Ende der Achtziger mit, da erwarte ich keine Wunder. Trotzdem klingt das hier stellenweise nach Knopfdruck, und so war es nicht: erst ab der achten Nacht musste ich einmal raus statt dreimal. Drei Sterne, ehrlich gerechnet. Nachbestellt habe ich trotzdem, die Richtung stimmt.

  • Norbert 65 · Bautzen

    Ansitz im Oktober, vier Stunden auf dem Hochsitz. Ich halte wieder durch.

  • Thomas 55 · Herne

    Taxi, Zwölfstundenschichten, da sitzt du und sitzt und sitzt. Prostatitis steht bei mir seit acht Jahren im Raum, im Winter ist es am schlimmsten. Die zehn Tage haben mir tatsächlich was gebracht, vor allem nachts. Ein Stern Abzug: die Packung ist genau dann leer, wenn es läuft, und fürs Nachbestellen warte ich wieder auf den Rückruf.

  • Manfred 72 · Goslar

    Donnerstags ist Skat, seit achtundzwanzig Jahren dieselbe Runde. Irgendwann bin ich pro Abend drei-, viermal raus, und die anderen haben die Karten hingelegt und gewartet. Gesagt hat keiner was, mir war es trotzdem peinlich genug, dass ich zweimal abgesagt habe. Die zwanzig Tabletten habe ich genau nach Zettel genommen, morgens und nachmittags. Letzten Donnerstag bin ich einmal aufgestanden, und das nach vier Bier. Im Mai fahre ich mit dem Zug zur Tochter nach Hamburg, dreieinhalb Stunden, und zum ersten Mal seit Jahren graut mir nicht davor.

  • Frank 61 · Chemnitz

    Die Enkel sind alle zwei Wochen da, samstags gehen wir in den Tierpark. Früher habe ich die Runde nach den Toiletten geplant und die Kinder dauernd warten lassen. Jetzt laufen wir einfach los.

  • Klaus 70 · Flensburg

    Meine Frau und ich schlafen seit vierzig Jahren im selben Zimmer, und die letzten zwei Jahre bin ich nachts geschlichen wie ein Einbrecher, damit sie nicht wach wird. Geredet haben wir darüber nie, so sind wir eben. Im Februar hat sie es dann angesprochen, am Küchentisch, und am selben Abend hat sie das Formular ausgefüllt. Inzwischen stehe ich höchstens einmal auf, und sie merkt es gar nicht mehr.

  • Gerd 67 · Trier

    In drei Apotheken hier gefragt, den Namen kannte keiner. Angeboten haben sie mir Kürbiskern und irgendwas mit Sägepalme, dreißig Euro, nur stand auf der Schachtel nirgends, wie viel Prozent da drin sind. Also hier bestellt, versiegelt angekommen, Beipackzettel lag drin. Nach anderthalb Wochen war klar, dass das etwas anderes ist als die Dose von damals.

  • Bernd 64 · Stralsund

    Kartennummer ins Internet tippen? Nie. Bar beim Fahrer, nur deshalb habe ich es probiert.

  • Hartmut 69 · Neubrandenburg

    Prostatitis, so hat es der Urologe damals genannt, und jeden Herbst kam die Sache zurück, so sicher wie das Laub. Wir fahren seit dreißig Jahren mit dem Wohnwagen an die Ostsee, und die letzten Sommer habe ich meiner Frau die Fahrt zerstückelt, alle vierzig Kilometer ein Parkplatz. Gesagt hat sie nie was, aber gucken kann sie. Im Mai sind wir von hier bis Zingst mit einem einzigen Halt durch, und der war zum Kaffeeholen.

Die kritischen Erfahrungen: was bemängelt wird

Drei Punkte kehren im Postfach unseres Kundenservice wieder. Der erste heißt „nach drei Tagen habe ich nichts gemerkt“. Die Anwendung ist auf zehn Tage angelegt, und die 20 Tabletten in der Packung sind genau deshalb abgezählt: Wer am dritten Tag aufhört, lässt sieben Tage liegen und bewertet eine Kur, die er nie gemacht hat. Der zweite: „der Rückruf kam spät.“ Die Anrufe folgen den Servicezeiten, und wenn abends viele Anfragen zusammenkommen, rutscht ein Teil auf den nächsten Werktag. Der dritte kommt von Bestellungen anderswo: eine Packung vom Marktplatz, andere Stückzahl, kein Beipackzettel – und der Ärger landet trotzdem bei uns. Aus unserem Lager geht genau eine Version raus, und die dürfen Sie vor dem Bezahlen in die Hand nehmen.

Bestellen

Uro UP Forte direkt bei uns bestellen

Name und Telefonnummer genügen. Ein Mitarbeiter meldet sich innerhalb der Servicezeiten, bestätigt die Adresse und nennt die genauen Versandkosten. Sie zahlen bar beim Zusteller, sobald das Paket da ist.

Originalpackung Uro UP Forte mit 20 Tabletten, Nahrungsergänzung für die Prostata
Tagesdosis
2 × 500 mg
Packung
20 · 10 Tage
Wirkstoffe
900 mg
Zahlung bei Lieferung
DE
78 € 39 €
−50%
04 Häufige Fragen

Häufige Fragen zu Uro UP Forte

Gibt es einen unabhängigen Test von Uro UP Forte?

Ein Test einer Verbraucherorganisation ist uns nicht bekannt, und wir erfinden keinen. Nachprüfen können Sie zwei Dinge: die Deklaration mit Milligramm und Titrierung für alle acht Wirkstoffe, die Sie jedem anderen Prostata-Präparat gegenüberstellen können, und die Befragung von 1.347 Anwendern am Ende ihrer Kur.

Wie gut ist Uro UP Forte wirklich?

Das kommt darauf an, was Sie erwarten. Wer nach zwei, drei Tagen eine Wende sucht, wird enttäuscht – die Rückmeldungen dazu stehen oben. Wer die Kur durchzieht, erzählt am häufigsten vom Schlaf: einmal weniger raus, und daran hängt der ganze nächste Tag.

Sind die negativen Erfahrungen mit Uro UP Forte echt?

Ja, und wir lassen sie stehen, auch die vier Sterne mit Begründung. Wir streichen nur, was auf die Person zielt statt auf ihre Erfahrung.

Nach welcher Zeit zeigen sich die ersten Veränderungen?

Meist in der zweiten Woche, und das erste Signal ist fast immer die Nacht: statt zweimal nur noch einmal raus. Zu Erektion und Ausdauer kommen die Rückmeldungen später, oft erst gegen Ende der zehn Tage.

Warum sind die Namen gekürzt?

Weil niemand, der über seine Prostata schreibt, dabei auffindbar sein will. Veröffentlicht werden Vorname, Alter und Stadt mit Zustimmung der Verfasser, ohne Nachnamen.

78 € 39 €
Mit Rabatt bestellen